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Ergebnisse unserer Jugendkart Fahrer 2018

History: >>2011  >>2012  >>2013  >>2014  >>2015  >>2016 >>2017     
>>Hall of Fame Allgäuer Jugendkart Meisterschaft

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Platzierung unserer Fahrer bei den gefahrenen Rennen. Die Anzahl der gewerteten Fahrer steht in der jeweiligen Zeile der Klasse.


Lin- dau Park RR Reu- tti RC Günz- burg RT Kö- nigs- brunn MSC Scu- deria KE MSC Kauf- beu- ren MSC Al Cor- sa
MSC Ober- günz- burg
MSC Markt- ober- dorf
MSC Bo- bin- gen MSG Blai- chach MAC Kö- nigs- brunn AC Lin- dau
Klasse 1 18 19 20 26 22 23 22 16 24 13 21 28 21
Braumandl, Luca - - - - - - 22 14 17 - 18 19 18
Brodt, Christian 4 11 5 8 5 5 8 4 4 2 7 - -
Herget, Philipp 8 - 13 12 6 22 11 7 8 - 6 9 17
Smouni, Elias 2 5 6 - 2 - 5 2 3 - 2 - 2
Klasse 2 18 -  23 - 21 30 25 21 34 - 21 - 23
Ulm, Diego 17 24 22 - 13 27 20 19 24 - 20 20
Ulm, Shailo 14 22 20 - 14 26 17 18 27 - 19 23
Klasse 3 26 27 29 41 28 35 35 25 41 - 27 43 26
Glauch, Tobias 21 16 15 - 9 17 18 9 27 - 14 13 9
Heiligensetzer, Pius 11 18 28 - 16 - 21 16 20 - 23 - 16
Heiligensetzer, Kati 22 17 19 17 14 - 28 15 32 - 16 - 19
Sakko, Nikita 14 13 17 - 17 - 19 18 33 - 18 - 11
Schieß, Gianluca 2 2 11 7 1 3 11 3 9 - 2 4 7
Smouni, Jonas 6 25 16 - 5 - 15 7 18 - 4 - 13
Wittmann, Sarah 7 5 9 10 3 29 24 12 16 - 5 - 4
Klasse 4 14 11 9 34 8 37 20 8 23 28 10 31 9
Heiligensetzer Lina 2 - - - 8 - - - - - - - -
Uhlemayr, Robin - 2 1 20 1 10 5 - 2 11 2 1 1
Wittmann, Noa 5 9 8 - 7 - 12 - - - - - -
Höß, Noah - - - - - - 18 8 16 - 10 - 7














































MSG Sont- ho- fen
MSG Ober- stau- fen Allg. Mei- ster- schaft Allg. Mei- ster- schaft Damen Allg. Mei- ster- schaft Ges. SAP Pokal Bayer. Mei- ster- schaft Be- zirks- mei- ster- schaft AvD Mei- ster- schaft Deut- sche Mei- ster- schaft Deut- sche Mei- ster- schaft
Klasse 1 30 25 19 15 94 6 - - - - -
Braumandl, Luca 26 16 18 - 85 -
Brodt, Christian 7 12 6 - 28 3
Herget, Philipp 16 19 10 - 52 5
Smouni, Elias 4 9 3 - 10 2
Klasse 2 28 20 21 - - 5 - - - - -
Ulm, Diego 24 13 18 - 83 5
Ulm, Shailo 25 17 19 - 84 4
Klasse 3 29 20 24 - - 9 - - - - -
Glauch, Tobias 21 12 15 - 51 3
Heiligensetzer, Pius - 15 18 - 67 8
Heiligensetzer, Kati - 16 19 13 70 6
Sakko, Nikita - - 17 - 65 5
Schieß, Gianluca 7 3 3 - 9 1
Smouni, Jonas 13 8 10 - 32 4
Wittmann, Sarah 14 7 8 5 22 2
Klasse 4 14 10 9 - - 2 - - - - -
Heiligensetzer Lina - - - - - -
Uhlemayr, Robin 1 2 2 - 7 1
Wittmann, Noa - - - - - 2
Höß, Noah 12 10 9 - 93 -



















































Rennberichte



Jugendkart-Rennen MSG Sonthofen 08.07.2018

Vorletzter Lauf zur Allgäurunde - leider neigt sich eine tolle Saison schon wieder ihrem Ende zu. Zu diesem Rennen lud nun die Motorsportgemeinschaft Sonthofen ein, und auf dem großzügigen Platz durften die Nachwuchstalente wieder einen tollen Kurs befahren. Während die ersten Aufgaben (mit der berühmten "Marktoberdorf-Gasse") noch sehr viel Mut von den Fahrern abverlangte, war danach präzises, enges Fahrern angesagt, um auf gute Zeiten zu kommen. Das Wetter spielte ebenfalls toll mit.

In der Klasse 1 (30 Starter) handelte sich unser Jüngster, Luca Braumandl, im ersten Lauf 12 Strafsekunden ein. Ohne die wäre es um einiges weiter nach vorn gegangen, so blieb ihm Platz 26. Bei Philipp Herget lief's andersrum, einem nahezu perfekten ersten Lauf ließ er einen fehlerhaften 2. Lauf (4 Kegel) folgen, mit dem er auf Platz 16 kam. Besser, da fehlerfrei, aber für seine Verhältnisse eindeutig zu vorsichtig war Christian Brodt unterwegs. Somit musste er sich mit Platz 7 zufrieden geben. Fast 4 Sekunden Vorsprung auf den Fünftplatzierten, und dennoch aufgrund seiner ebenfalls etwas zu verhaltenen Fahrweise ohne Chance auf einen Podiumsplatz, so erging es Elias Smouni.

In der Klasse 2 (28 Starter) handelte sich Shailo Ulm im ersten Lauf 3 Pylonenfehler ein, er erreichte damit Platz 25. Fehlerfrei und auch flotter als sein Bruder war Diego Shailo unterwegs. Er kam damit ganz knapp an die Zeiten des Mittelfelds ran, und erreichte dennoch "nur" Platz 24.

In der Klasse 3 (29 Starter) liefs für unsere Kinder auch nicht ganz nach Wunsch. Nach einem Dreher im Trainingslauf war Tobias Glauch in beiden Läufen zu verhalten unterwegs, er erreichte trotz fehlerfreien Fahrten Platz 21. Etwas mit der Sitzposition haderte Sarah Wittmann, und nur mit den Zehenspitzen an den Pedalen fuhr sie fehlerfrei auf Platz 14. Knapp vor ihr kam Jonas Smouni auf Platz 13 ins Ziel, auch er blieb ohne Pylonenfehler. Und wie eng die Leistungsdichte in dieser Klasse ist, diese Erfahrung machte Gianluca Schieß. Nur um 0,28 Sekunden eine Podestplatzierung verfehlt, und damit bis auf Platz 7 zurückgeworfen - das gibt's auch selten.

In der Klasse 4 (nur 14 Starter, und das bei einem Gaulauf) fuhr Noah Höß ein gutes Rennen, er steigerte sich im 2. Lauf noch um eine Sekunde und erreichte im mit starken Fahrern besetzten Feld den 12. Platz. Und nachdem ihm der Vizemeistertitel in dieser Klasse bereits sicher war, konnte Robin Uhlemayr locker auffahren. Mit der zweitbesten Gesamtzeit der ganzen Veranstaltung sicherte er sich überzeugend den Sieg.


Rundstrecken Ala/Italien 07.07.2018

Keine Siegeschance für die Kemptner beim spektakulären Nachtrennen in Ala

Auf der Rennstrecke im Italienischen Ala fand am letzten Samstag das 4. Rennen zur Internationalen Rennserie DAI-Trophy statt. Qualifying und Pre-Finalrennen fanden bei strahlendem Sonnenschein und über 60° Asphalt Temperatur statt, das Finalrennen zu später Stunde bei Flutlicht – eine Herausforderung für das Setup der Karts. Große Starterfelder sorgten auf der relativ engen Streck zu zahlreichen kleineren Unfällen und einem schweren Unfall, bei dem sich ein Kart überschlug. Zum Glück ist dem Fahrer nichts ernsthafteres passiert.

Patrick Fleschutz (KZ2), der wegen der großen Starterzahl von 36 Teilnehmern zwei Ausscheidungsrennen fahren musste, sicherte sich mit den Platzten 16 und 17 einen sicheren Einzug ins Finale. Dort fuhr im ein englischer Konkurrent ins Kart und er musste leider wieder einmal aufgeben.

Auch Mario Peri (KZ5) musste im Finalrennen aufgeben, nachdem er von einem Auffahrunfall im ersten Rennen mit starken Rückenschmerzen zur kämpfen hatte.

Lina Heiligensetzer (Rotax Senior) konnte leider nicht an ihre starke Leistung der letzten Rennen anknüpfen. Sowohl im Qualifying als auch im Pre-Finalrennen kam sie nicht an die Spitzenzeiten der Konkurrenten heran. Erst im Finalrennen konnte sie die Pace mitgehen, leider zu spät, sie wurde am Ende neunte.

Für den Titelverteidiger Alec Bergner (Junior OK) lief es an diesem Wochenende erst mal alles andere als rund. Im Warmup trat ein Defekt am Rennmotor auf. Mit dem schwächeren Trainingsmotor startete er ins Qualifying, bei dem er trotzdem Platz 3 herausfuhr. Bei der technischen Überprüfung im Parc Fermè wurde dann aber festgestellt, dass der Trainingsmotor nicht regelkonform war. Nachdem Bergners Team den Motor entsprechend umgebaut hatte, durfte er beim Pre-Finalrennen antreten, jedoch von Startplatz 23. Bei der Aufholjagt gelang es dem Betzigauer sich bis auf Rang 9 vorzukämpfen. Im Finalrennen überschlug sich bei einem Unfall in der 2. Runde ein Kart. Daraufhin wurde das Rennen abgebrochen. Bergner hatte er sich in diesen zwei Runden aber schon wieder bis auf Platz 5 vorgekämpft, schade, da wäre ein Podestplatz durchaus noch drin gewesen.


Jugendkart-Rennen AC Lindau 01.07.2018

Zum achten Lauf der Allgäurunde gings am Sonntag nach Lindau. Bei strahlendem Sonnenschein durften die Kinder die Karts durch einen flotten, gut zu fahrenden Kurs bewegen. Die Bremsen der Karts waren wie schon im letzten Jahr in ihrer Wirkung nicht zu übertreffen, allerdings kam es dank der sehr griffigen Reifen dennoch kaum zu Bremsrutschern. Dafür erforderten die Reifen eine ungewohnt weite Fahrweise - wer es mit zu engen Kurven versuchte, "hoppelte" ums Eck und verlor dabei den ganzen Schwung und viel Zeit.

In der Klasse 1 (21 Starter) blieb unser jüngster Fahrer Luca Braumandl fehlerfrei und holte sich damit den 18. Platz. Woran es lag, dass Philipp Herget den ersten Wertungslauf verschlafen hat, kann man nicht sagen. Schieben wir es mal darauf, dass er am Samstag nicht trainieren konnte. Mit einem deutlich flotter gefahrenen 2. Lauf wurde er Siebzehnter. Ebenfalls erst im zweiten Wertungslauf kam Elias Smouni so richtig in Fahrt, mit dem Kegel aus dem ersten Lauf erreichte er dennoch einen sehr wertvollen zweiten Platz.

Nicht ganz so gut zurecht kam Shailo Ulm in der Klasse 2 (23 Starter). Dass gerade er einen Torfehler im ersten Lauf hatte, sowas sieht man von ihm eigentlich nie. Dazu kamen vier Kegel, und so musste er sich am Ende trotz passabler Fahrzeiten mit dem 23. Platz begnügen. Etwas vorsichtiger ging sein Bruder Diego ans Werk, mit 2 Kegeln im 2. Lauf wurde er Zwanzigster.

Ein Fehler im ersten Wertungslauf kostete Kati Heiligensetzer in der Klasse 3 (26 Starter) einige Plätze, sie erreichte Rang 19. Zwei Pylonen in der gebogenen Gasse kurz vor dem Ziel warfen auch Pius Heiligensetzer zurück, statt einer TopTen-Platzierung wurde es Rang 16. An der gleichen Stelle kegelte auch Jonas Smouni, bei ihm war es aber der erste Wertungslauf und er wurde dank etwas flotterer Fahrzeiten Dreizehnter. Fehlerfrei blieb Nikita Sakko, der sich Rang 11 sicherte. Aber bei ihm war der erste Wertungslauf etwas zu verhalten, um weiter nach vorn zu kommen. Das gleiche passierte auch Tobias Glauch. Auch er zeigte erst im zweiten Lauf, wie flott er eigentlich fahren könnte; Rang 9 für ihn. Gianluca Schieß kam mit den sehr griffigen Reifen nicht zurecht, im ersten Lauf konnte er den Grip nicht in ein entsprechendes Fahrtempo umsetzen, und im zweiten Lauf kam dann noch ein Kegel hinzu. Immerhin noch Rang 7 für ihn. Einen sehr starken ersten Wertungslauf zeigte Sarah Wittmann, den sie dann im zweiten Lauf leider nicht mehr ganz wiederholen konnte. So muss sie als Vierte, was auch ein sehr starkes Ergebnis ist, weiter auf ihre zweite Podestplatzierung in dieser Saison warten.

Zwei starke, fehlerfreie Fahrten zeigte Noah Höß in der Klasse 4 (leider nur 9 Starter). Er findet immer mehr den Anschluß in dieser starken Klasse, worüber der siebte Platz etwas hinwegtäuscht. Mit einem starken, fehlerfreien ersten Wertungslauf legte Robin Uhlemayr den Grundstein für seinen dritten Saisonsieg in der Allgäurunde. Er konnte es sich im zweiten Lauf erlauben, etwas Sicherheit in seine Fahrt einzubauen.


Jugendkart-Rennen MAC Königsbrunn 24.06.2018

Zum vierten Gaulauf, der nicht zur Allgäurunde zählte, fuhren fünf Fahrer von uns nach Königsbrunn. Wie jedes Jahr gelang es dem Veranstalter auch dieses Mal, auf dem doch sehr überschaubaren Platz einen mit einigen Schlüsselstellen versehenen flotten Kurs zu stellen. Leider spielte die Kart-Technik nicht mit (unter anderem riß das Gasseil), und so gab es ein paar Reparaturpausen, die das Rennen in die Länge zogen. Zum Glück hielt das Wetter. Besonderes Lob noch an die Streckenposten: so schnelle fremde Hilfe, wie es am deutschen Eck vor dem Kreisel zu beobachten war, gibt es nicht oft zu sehen. Respekt!

In der Klasse 1 (28 Starter) war unser "Küken" Luca Braumandl richtig flott unterwegs: mit fünf Pylonen erreichte er noch Platz 19 und ließ damit 9 andere Kids hinter sich. Klasse. Drei Pylonen handelte sich auch Philipp Herget ein. Dass er damit noch in die TopTen kam (er wurde Neunter), zeigt, wie flott auch er unterwegs war.

In Klasse 3 (43 Starter) fuhr Tobias Glauch ein richtig starkes Rennen. Er steigerte sich von Lauf zu Lauf, blieb in den Wertungsläufen fehlerfrei und verdiente sich mit dem 13. Platz den Pokal. Etwas Pech bei der Startnummernauslosung hatte Gianluca Schieß. Als erster Fahrer auf die Strecke zu gehen, ist fast nie von Vorteil. Dennoch erledigte er seine Aufgabe gut, fuhr zwei flotte, fehlerfreie Läufe und hatte am Ende doch das Pech, um ganze 0,02 Sekunden am Podium vorbei auf dem vierten Platz zu landen.

In Klasse 4 (31 Starter) fuhr Robin Uhlemayr sein bislang bestes Rennen in dieser Saison. Mit der besten Gesamtfahrzeit der Veranstaltung holte er sich mit dem hauchdünnen Vorsprung von 0,02 Sekunden seinen dritten Saisonsieg.


Jugendkart-Rennen MSG Blaichach 17.06.2018

Am 17. Juni gings zum siebten Rennen der Allgäurunde nach Blaichach. Der Kurs war anspruchsvoll, sah aber auf den ersten Blick hakeliger aus als er am Ende war. Zum Glück blieb's trocken, und so konnten unsere Fahrer bei angenehmen Bedingungen ihr Können zeigen. Besonders erfreulich war, dass erstmalig in dieser Saison wieder Fahrer aus Blaichach an den Start gingen.

In der Klasse 1 (21 Starter) kam unser jüngster Fahrer Luca Braumandl mit nur einer Pylone ins Ziel und erreichte Platz 18. Etwas enttäuscht war dagegen Christian Brodt, der nicht ganz an seine Top-Performance vom Vortag anknüpfen konnte. Etwas zu verhalten gefahren erreichte er Platz 7. Und wieder verblüfft hat uns Philipp Herget, der mit 2 flotten Fahrten und nur einer Pylone den guten sechsten Platz holte. Und auch Elias Smouni kommt immer besser in Fahrt. Mit sehr guten, fehlerfreien Fahrten sicherte er sich verdient den zweiten Platz.

Bei Diego und Shailo Ulm in Klasse 2 (21 Starter) ist dagegen etwas der Wurm drin gewesen. Diego belegte mit 4 Pylonenfehlern im zweiten Lauf Rang 20, und auch Shailo konnte seinen sehr gut gefahrenen ersten Lauf nicht mehr wiederholen. Die Fahrzeit war zwar nahezu identisch, doch leider, leider fielen dabei 5 Pylonen. Rang 19 für ihn am Ende.

In Klasse 3 (27 Starter) fuhr Pius Heiligensetzer im ersten Wertungslauf etwas zu verhalten im Kreisel, dazu kamen am Ende 2 Pylonenfehler, was Rang 23 bedeutete. Nikita Sakko war zwar einen Hauch langsamer als Pius unterwegs, blieb dabei aber fehlerfrei, und so kam er auf Platz 18. Im eng gestaffelten Mittelfeld holte sich Kati Heiligensetzer ebenfalls mit 2 fehlerfreien Fahrten Rang 16. Auch Tobias Glauch gelang dies, und da er noch etwas flotter als Kati unterwegs war, erreichte er Platz 14. Top-Platzierungen gab es in dieser Klasse dann auch noch 3 Stück für uns: eine sehr gut aufgelegte Sarah Wittmann holte sich mit 2 sehr guten Fahrten souverän den fünften Platz. Und ja, auch Jonas Smouni kann es doch - auch wenn wir Trainer in letzter Zeit etwas an ihm verzweifelten. Stark gefahren holte er sich den vierten Platz. Auf dem zweiten Platz landete Gianluca Schieß. Ihm gelang das Kunststück, beide Läufe auf die Hunderstel Sekunde gleich schnell zu fahren.

In der Klasse 4 (10 Starter) hatte Noah Höß im ersten Lauf 4 Pylonen, was ihn in dieser Klasse ans Ende des Feldes beförderte. Robin Uhlemayr war leider nur im Trainingslauf schnell genug, um gewinnen zu können. So musste er sich mit Platz 2 zufrieden geben - was er aber auch war.


Rundstreckenrennen DAI Trophy in Wackersdorf 16.06.2018

Am letzten Samstag fand auf der 1,22 Km langen Kartrennstrecke in Wackersdorf das 3. Rennen der Internationalen Rennserie DAI-Trophy statt. Dieses Rennen war besonders interessant, da es bei Nacht mit Flutlicht stattfand und das Setup der Karts, durch die sich schnell ändernden Temperaturbedingungen, ein Pokerspiel war. Außerdem waren mehrere Rennteams aus England da, deren Fahrer dieses Rennen als Trainingslauf für die demnächst in Wackersdorf stattfindende Kart Europameisterschaft mitfuhren.

An den Start gingen wieder unsere Rundstreckenfahrer Alec Bergner, Lina Heiligensetzer, Patrick Fleschutz und Mario Peri.

Alec Bergner (Junior OK) ließ sich von den Fahrern der englischen Rennteams nicht beeindrucken. Beim Qualifiying holte er sich zwar nur knapp die Pole Position für das Pre-Finalrennen, das gewann er aber dann souverän und holte damit die Pole für das Finale. Beim Fliegenden Start im Finalrennen kam er so gut weg, dass er schon nach der ersten Kurve mehrere Kartlängen Vorsprung hatte, den er mit jeder Runde weiter ausbaute. Am Ende passierte er die Ziellinie 9,4 Sekunden vor dem Zweitplatzierten und gewann damit zum dritten mal in Folge.

Bei Lina Heiligensetzer (Rotax Senior) lief es im Qualifying nicht so rund, sie musste sich mit Startplatz 9 begnügen. Im Pre-Finalrennen erreichte sie Platz 6 in ihrer Klasse. Im Finalrennen drehte sie dann richtig auf, konnte sich bis auf Platz 3. vorarbeiten und musste sich am Ende zwei Fahrern aus England geschlagen geben. Lina stand nun schon zum 2. Mal in dieser Meisterschaft auf dem Siegerpodest und ist in der Meisterschaftswertung aktuell auf Rang 5.

Klasse Patrick Fleschutz (KZ2) wird in dieser Saison vom Pech verfolgt. Erst hatte er Motorprobleme, die sein Team dann aber bis zum Qualifying in den Griff bekam, dann wurde er im Pre-Finalrennen, bei dem er den 13. Platz erreichte, auch noch disqualifiziert, weil er beim Wiegen im Parc Ferme um 100 Gramm zu leicht war. Beim Finalrennen musste er deshalb vom letzten Platz starten. Mit einigen starken Zweikämpfen und Überholmanövern konnte er am Ende noch Platz 15 erreichen.

Mario Peri (KZ5) schied leider im Pre-Finalrennen aus und erreichte im Finalrennen ebenfalls den 15. Platz.


Jugendkart-Rennen MSC Bobingen 16.06.2018

Nur zwei Fahrer von uns fuhren am Samstag nach Bobingen, um beim dortigen Rennen des Schwabenpokals an den Start zu gehen.

In Klasse 1 (13 Starter) versuchte Christian Brodt diesmal ohne Betreuung von einem Trainer sein Glück - und es hätte fast nicht besser laufen können. Fehlerfrei fuhr er auf den herausragenden zweiten Platz und war damit zum ersten Mal in seiner Karriere auf dem Podium. Prima.

In Klasse 4 (28 Starter) war Robin Uhlemayr einer der schnellsten Fahrer, aber leider kamen im ersten Lauf 2 Kegel dazu - mit denen landete er am Ende auf Platz 11. Da wäre durchaus mehr drin gewesen...


Jugendkart-Rennen MSC Marktoberdorf 10.06.2018

Riesenglück mit dem Wetter hatte der MSC Marktoberdorf, der auf seinem neuen Platz zum 6. Lauf der Allgäurunde einlud. Zwei Mal hat es gar leicht angefangen zu tröpfeln, aber die Sonne hat sich immer wieder durchgesetzt. Der Platz ist klasse, die Strecke war wie nicht anders zu erwarten ebenfalls klasse. Prima, hierher kommen wir gerne wieder.

In der Klasse 1 (24 Starter) fuhr Luca Braumandl ein klasse Rennen und erreichte mit nur einer Pylone den sehr guten 17. Platz. Seine klasse Form bestätigt hat Philipp Herget. Fehlerfrei fuhr er auf den guten achten Platz. Sehr gut unterwegs waren auch Christian Brodt und Elias Smouni, die auf dem vierten bzw. dritten Platz ins Ziel kamen.

In der Klasse 2 (34 Starter) fuhren Diego und Shailo Ulm mit. Sie mussten aufgrund eines anderen Termins vorstarten und hatten dadurch einen kleinen Nachteil, da es am Morgen noch etwas kühler war. Shailo war der schnellere der beiden, aber durch seine 4 Pylonen landete er am Ende auf Platz 27, während sein fehlerfrei fahrender Bruder auf Platz 24 kam.

In Klasse 3 (41 Starter) war Nikita Sakko im ersten Lauf etwas zu verhalten unterwegs, er erreichte trotz fehlerfreien Fahrten "nur" Platz 33. Auf Platz 32 fuhr Kati Heiligensetzer, bei ihr fiel im 2. Lauf leider noch ein Kegel. Zwei gleichmässige Fahrten, die aber ebenfalls etwas zu verhalten waren, zeigte Tobias Glauch, der Platz 27 holte. Ganz gut unterwegs war diesmal Pius Heiligensetzer, der fehlerfrei auf Platz 20 kam. Nicht ganz zufrieden war am Ende Jonas Smouni, der Platz 18 erreichte. Ganz gut unterwegs war Sarah Wittmann, die im eng gestaffelten vorderen Mittelfeld Platz 16 erreichte. Ein verkorkster Trainingslauf kostete Gianluca Schieß etwas Vertrauen ins Kart, so dass der erste Wertungslauf einen Tick zu verhalten gefahren wurde. Erst im 2. Lauf zeigte er, dass auch er podiumstaugliche Zeiten fahren kann - er wurde am Ende Neunter.

In Klasse 4 (23 Starter) zeigte Noah Höß sein bislang bestes Rennen als Scuderianer. Leider schaute er am Ende des toll gefahrenen 2. Laufes auf die Zeitanzeige, statt sich auf den Halteraum zu konzentrieren. Damit vergab er eine TopTen-Platzierung, er erreichte Platz 16. Spannend war es ganz vorn in dieser Klasse: Robin Uhlemayr führte nach dem ersten Lauf noch hauchdünn vor seinem stärkstem Konkurrenten, dieser konnte im zweiten Lauf aber noch etwas nachlegen. Robin war aber auch so mit dem zweiten Platz hochzufrieden.


Jugendkart-Rennen MSC Obergünzburg 03.06.2018

Schönes Wetter gab es auch in Obergünzburg, wo der fünfte Lauf der Allgäurunde stattfand. Der Kurs war im großen und ganzen gut und flüssig befahrbar, so dass die neuen 6,5 PS-Karts hier und da in den Drehzahlbegrenzer kamen. Etwas enttäuschend war lediglich das aus nur 94 Startern bestehende Starterfeld - diese Veranstaltung hätte mehr verdient gehabt.

In der Klasse 1 (16 Starter) zeigte Luca Braumandl einen guten ersten Wertungslauf, den er dann aber leider nicht mehr wiederholen konnte. Mit 7 Pylonen landete er am Ende auf Platz 14. Gut in Form ist Philipp Herget, mit nur einer Pylone und guten Zeiten fuhr er auf Platz 7. Noch besser lief es bei Christian Brodt, der fehlerfrei auf den vierten Platz kam. Gut unterwegs war auch Elias Smouni, der sich mit flotten und fehlerfreien Fahrten den zweiten Platz verdiente.

In der Klasse 2 (21 Starter) fuhren unsere Zwillinge Diego und Shailo Ulm ihr eigenes Rennen. Während Diego zwei fast gleiche Läufe mit je 2 Pylonen zeigte (er kam auf Platz 19), überholte ihn sein Bruder nach einem verkorksten ersten Lauf mit einem sehr guten zweiten Lauf. Shailo erreichte den Platz 18.

Ebenso den 18. Platz erreichte Nikita Sakko in der Klasse 3 (25 Starter), er kam aber fehlerfrei ins Ziel. Auf Platz 16 und damit genau einen Platz hinter seiner Schwester Kati kam Pius Heiligensetzer ins Ziel. Ein Pylonenfehler im ersten Lauf warf Sarah Wittmann aus den TopTen heraus, sie erreichte Platz 12. In den TopTen landeten fehlerfrei Tobias Glauch (Platz 9) und Jonas Smouni (Platz 7). Diese beiden brachten das Kunststück fertig, von Lauf zu Lauf immer etwas langsamer zu werden. Ein heisses Rennen lieferte sich Gianluca Schieß mit dem späteren Zweitplatzierten, auf den er am Ende die Winzigkeit von 0,02 Sekunden Rückstand hatte. Er wurde somit Dritter.

In der Klasse 4 (leider wieder nur 8 Starter) erreichte Noah Höß mit 2 Kegeln im 2. Lauf den 8. Platz.


Rundstreckenrennen DAI Trophy Circuito di Pomposa / Italien 20.05.2018

Alec Bergner, Lina Heiligensetzer,Patrick Fleschutz und Mario Peri vom Motorsport Club Scuderia Kempten gingen am vergangenen Sonntag zum 2. Rennen der Internationalen DAI Trophy Rennserie auf der 1,2 Km langen Rennstrecke in Pomposa/Italien an den Start.

Schon beim Training an Samstag zeichnete es sich ab, dass Alec Bergner dieses Wochenende Top in Form und das Setup des Karts perfekt ist. Im Qualifying holte er sich gleich die Pole Position für das Pre-Finalrennen (14 Runden), das er souverän mit einer Start-Ziel Führung und mit 6,4 Sekunden Vorsprung gewann.
Beim Finalrennen, das über 16 Runden und 21,6 Km ging, verlor er beim „Fliegenden“ Start zwei Positionen, da der Zweitplatzierte und der Neuntplatzierte einen Frühstart hinlegten, der leider erst mal ungeahndet blieb. Einen der beiden schnappte er sich gleich in der zweiten Kurve und hängte sich gleich dicht an den anderen. Wieder auf der Startzielgeraden zog er am Ende der Geraden aus dem Windschatten auch an diesem vorbei und holte sich damit die Führung zurück, baute Runde für Runde seinen Vorsprung aus und gewann am Ende mit 5,6 Sekunden Vorsprung auch das Finalrennen.

Lina Heiligensetzer (Rotax Senior), ebenfalls schon bei den Trainingsläufen stark, holte sich im Qualifying den Startplatz drei für das Pre-Finalrennen. Sie erreichte nach starken Zweikämpfen am Ende Rang zwei und sicherte sich damit den Platz in der ersten Reihe für das Finalrennen. Nach einem gelungenem Start lieferte sich Lina ein spannendes Duell mit mehreren Positionswechseln um den zweiten Platz. In der letzten Runde konnte sich die Kemptnerin wieder vor ihren Kontrahenten setzen, der sie weiter unter Druck setzte. Zwei Kurven vor der Zielgeraden gelang es diesem sich erneut neben Lina zu setzen, sie durchfuhren die letzte Kurve nebeneinander aber Lina war auf der ungünstigeren Spur und landete mit nur neun Hundertstel Rückstand auf dem Dritten Platz.

Patrick Fleschutz (KZ2) hatte auch an diesem Wochenende kein Glück. Im Pre-Finalrennen blieb er bei einem Crash der beiden vorausfahrenden beim Ausweichmanöver mit dem Hinterrad (auf Platz 9 liegend)hängen und verbog sich dabei die Hinterachse. Nachdem das Kart dann für das Finalrennen wieder repariert war, legte er einen Blitzstart hin, bei dem er mehrere Positionen gut machte. Leider lockerte sich dann kurz vor Ende des Rennens eine Radmutter, er konnte aber das Kart noch ins Ziel retten und erreichte noch Rang 14.

Mario Peri (KZ5) erreichte im Pre-Finalrennen den 17. Platz und im Finalrennen erreichte der Pfrontner den 18. Platz.


Rennen MSC Al-Corsa 13.05.2018

Nachdem sich der MSC Kaufbeuren sehr um Gaststarter bemüht hat und der Vatertag in der Allgäurunde rennfrei war, hat sich ein Teil unserer Fahrer dieses Jahr auf den Weg nach Kaufbeuren gemacht und beim dortigen Rennen teilgenommen. Der Kurs war flott gesteckt, hatte zwei nette Knackpunkte, aber leider war er viel zu kurz. Bei Fahrzeiten unter 25 Sekunden lagen die Ergebnisse dicht an dicht, mit dem kleinsten Fahrfehler wurde man entsprechend durchgereicht. Eine Siegerehrung in einer Garage hatten wir auch noch nicht - aber man ist ja offen für neues... :)

In der Klasse 1 (23 Starter) zeigte Philipp Herget einen guten ersten Wertungslauf, den er aber im zweiten Lauf nicht wiederholen konnte. So reichte es nur zu Platz 22. Besser lief es bei Christian Brodt - der es ohne die 2 Kegel im 2. Lauf sogar aufs Podium hätte schaffen können, trotzdem wurde er noch guter Fünfter.

In der Klasse 2 (30 Starter) kamen unsere Zwillinge Diego (Platz 27) und Shailo Ulm (Platz 26) nur durch 4 Hunderstel Sekunden getrennt ins Ziel. Leider hatten sich beide etwas zu viele Strafsekunden eingehandelt.

In der Klasse 3 (35 Starter) fuhr Sarah Wittmann sehr flott, doch gerade für sie ungewohnte 10 Strafsekunden warfen sie bis auf Platz 29 zurück. Fehlerfrei blieb Tobias Glauch, der sich im 2. Lauf um eine Sekunde steigern konnte. Er erreichte Platz 17. Stark die Vorstellung von Gianluca Schieß, der ebenfalls mit einer guten Steigerung im 2. Lauf sich als Dritter noch einen Podestplatz sicherte.

Keine Pylone hatte auf Robin Uhlemayr in Klasse 4 (37 Starter), allerdings kostete ihn ein leichter Verbremser im ersten Lauf wertvolle Zeit, so dass er sich am Ende mit Rang 10 begnügen musste. Kleiner Trost: damit hatte er den amtierenden Bayerischen und Deutschen Meister, der ebenfalls bei diesem Rennen teilnahm, hinter sich gelassen.


Rennen MSC Kaufbeuren 10.05.2018

Am Sonntag ging es dann zum 2. Gaulauf nach Ulm, wo der MSC Al Corsa den zweiten Gaulauf ausrichtete. Kurz und bündig folgendes Fazit: besser kann man eine Kartslalom-Veranstaltung nicht machen, hier hat einfach alles gepasst. Der Kurs war klasse, da wurde nicht Aufgabe für Aufgabe zusammengebastelt, sondern durchdacht ein Parcour gestellt, der alle Facetten dieses Sports bot. Liebe Verantwortliche aller Vereine - bitte mehr davon. So macht Kartslalom Spaß!

In der Klasse 1 (22 Starter) ging Luca Braumandl zum ersten Mal auf fremden Platz an den Start. Er blieb fehlerfrei, und das ist nach seinen wenigen Trainingseinheiten viel wichtiger als die Platzierung. Ebenfalls fehlerfrei in beiden Läufen (gab's das schon mal?) blieb Philipp Herget, der damit einen guten 11. Platz erreichte. Auf dem 8. Platz landete Christian Brodt, dem seine Pylone im ersten Lauf leider noch 2 Plätze kostete. Guter Fünfter wurde Elias Smouni, bei dem es im Kreisel etwas anzumerken war, dass wir diese Aufgabe länger nicht trainiert haben.

In der Klasse 2 (25 Starter) erreichten Diego Ulm als Zwanzigster und sein Bruder Shailo als Siebzehnter mit je nur einer Pylone das Ziel. Die Fahrzeiten der beiden werden immer konkurrenzfähiger, sie fahren beide ja erst ihre zweite Saison.

In der Klasse 3 (35 Starter) lief es für unsere Fahrer leider nicht ganz so rund. Auf Platz 28 landete mit einer Pylone Kati Heiligensetzer, vier Plätze vor ihr kam Sarah Wittmann mit 2 Pylonen ins Ziel. Fehlerfrei blieben dagegen Pius Heiligensetzer auf Platz 21 und Nikita Sakko auf Platz 19 - ihnen fehlte aber etwas an Geschwindigkeit. Etwas flotter dagegen war Tobias Glauch, der Platz 18 erreichte. Sein Kegel im ersten Lauf kostete ihn noch 4 Plätze. Überhaupt nicht an seine überragenden Trainingsleistungen vom Vortag konnte Jonas Smouni anknüpfen. Zwar blieb er fehlerfrei, aber er war einfach zu verhalten unterwegs und erreichte damit Platz 15. Den durchaus möglichen Podestplatz (was bei der Konkurrenz insbesondere seitens des Veranstalters schon etwas besonderes gewesen wäre) vergab Gianluca Schieß im zweiten Lauf, als er einige Zentimeter zu früh aus der Brezel herausfuhr und einen Kegel schmiss. So wurde er Elfter.

In der Klasse 4 (20 Starter) ging Noah Höß zum ersten Mal seit langer Pause wieder an den Start bei einem Kartslalom. Mit einer Pylone erreichte er Rang 18. Fehlerfrei blieb Noah Wittmann, der damit respektabler Zwölfter wurde. Mehr möglich wäre diesmal auch für Robin Uhlemayr gewesen - leider fuhr er im ersten Wertungslauf sieben Zehntel Sekunden langsamer als im Trainingslauf. So wurde er am Ende Fünfter.


Jugendkart-Rennen Kempten 06.05.2018

Auch am Sonntag hatten wir schönes Wetter bei unserer Jugendkartveranstaltung. Der Test des Streckenlayouts (Vorstart / Zieleinlauf etc.) für den Endlauf zur Deutschen Meisterschaft im Oktober verlief erfolgreich; auch die technische Neuerung mit der Anzeige des aktuellen Zwischenstandes (diesmal beim Vorstart und am Verpflegungsstand) kam gut an. Die Strecke selbst war nicht typisch "Scuderia-like", kam aber ebenfalls gut an.

In der Klasse 1 (22 Starter) ging Luca Braumandl zum ersten Mal bei einem Rennen an den Start; und auch wenn er den kompletten Heimkurs nicht mittrainieren konnte, blieb er fehlerfrei und erreichte Platz 18. Mit dem guten 6. Platz hat Philipp Herget sein bislang bestes Ergebnis bei einem Rennen eingefahren - und war am Ende nicht zuletzt wegen seiner 2 Kegel im 2. Lauf trotzdem nicht ganz zufrieden. Ebenfalls 2 Kegel hatte Christian Brodt, der auf dem fünften Platz landete. Ganz knapp geschlagen geben musste sich Elias Smouni, der mit einer Pylone und 0,14 Sekunden Rückstand Zweiter wurde.

In der Klasse 2 (21 Starter) zeigten Diego und Shailo Ulm, dass sie von den Fahrzeiten durchaus auch schon Top-Platzierungen erreichen könnten, bei Shailo wäre es gar bis auf Platz 4 nach vorn gegangen, wenn nicht die 3 Kegel im 1. Lauf im Wege gestanden wären. So kam Shailo dann auf Platz 14 und wurde damit knapp von seinem Bruder Diego geschlagen, der mit einem Fehler auf Platz 13 fuhr.

In der Klasse 3 (28 Starter) war Nikita Sakko das fehlende Heimkurs-Training anzumerken. Mit zwei fehlerfreien, aber etwas zu verhalten gefahrenen Läufen erreichte er Platz 17. Direkt vor ihm kam Pius Heiligensetzer mit einer Pylone im 2. Lauf ins Ziel, diese Pylone kostete ihn wie auch seiner Schwester Kati, die mit sehr beherzten Fahrten Platz 14 erreichte, einige Platzierungen. Fehlerfrei und seit längerer Zeit auch mal wieder mit zwei gleich flott gefahrenen Läufen erreichte Tobias Glauch eine TopTen-Platzierung - er wurde Neunter. Den durchaus möglichen zweiten Platz verhinderte ein Kegel im ersten Lauf bei Jonas Smouni - dass er dennoch Platz fünf schaffte, macht seinen Speed deutlich. Die guten Leistungen vom Samstag übertraf Sarah Wittmann am Sonntag mit ihrem dritten Platz. Der Opa kam aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Nichts anbrennen ließ Gianluca Schieß, mit den schnellsten Fahrzeiten in beiden Wertungsläufen holte er souverän den Klassensieg.

In der Klasse 4 (leider nur 8 Starter) setzte sich Lina Heiligsetzer nach längerer Pause mal wieder ins Jugendkart. Die Fahrzeiten waren gut, aber mit der Pylone im 2. Lauf reichte es nur zu Platz 8. Auf Platz 7 kam Noa Wittmann mit zwei fehlerfreien Fahrten ins Ziel. Und ebenfalls souverän wie Gianluca in der Klasse 3 sicherte sich Robin Uhlemayr in dieser Klasse den Sieg.


Superkart-Doppelveranstaltung Kempten 05.05.2018

Auch zu unserer Superkart-Veranstaltung durften wir ein erfreulich großes Teilnehmerfeld begrüßen. 35 Starter am Vormittag und gar 39 am Nachmittag, das hatten wir länger nicht. Das Wetter hat auch gut mitgespielt, und so kamen (hoffentlich) alle auf ihre Kosten.

In der Klasse 1 (beide Male 14 Starter) fuhr Kati Heiligensetzer beherzt - so langsam findet sie den Anschluß im Superkart, auch wenn es beide Male für sie nur zu Platz 14 reichte (aber war sie in keinem Rennen in der Gesamtwertung Letzte :) ). Ihre Schwester Lina vermasselte sich mit 4 Pylonen im 2. Wertungslauf des ersten Rennens eine Podestplatzierung, da landete sie auf Platz 13. Im zweiten Rennen fuhr sie dann etwas zu verhalten, mit knappen Rückstand auf ihre Vorderleute wurde sie da Sechste. Einen rabenschwarzen Tag erlebte Noa Wittmann. In beiden Rennen fuhr er sehr konkurrenzfähige Zeiten (das zweite Rennen hätte er damit gar gewonnen), aber leider fielen immer ein paar Kegel. Rang 11 und Rang 13 ergab das dann für ihn. Bärenstark dafür der Auftritt von Noa's Schwester Sarah - mit fehlerfreien, flotten Fahrten holte sie sich in beiden Rennen Platz 4. Das Siegerpodest sah am Ende bei beiden Rennen identisch aus: Gianluca Schieß gewann vor Robin Uhlemayr und Jonas Smouni.

In der Klasse 2 (14 Starter vormittags, 15 nachmittags) startete Florian Sänger zu seinen allerersten Rennen überhaupt. Während im ersten Rennen noch 3 Kegel im Weg standen und er damit Rang 12 erreichte, blieb er im zweiten Rennen fehlerfrei und schaffte es mit Rang 9 bereits in die TopTen. Nachdem er für das erste Rennen noch das Kart warmgefahren hat, nahm Tobias Waibel dann am zweiten Rennen teil. Leider war nur der Trainingslauf fehlerfrei, und so landete er auf Rang 13.

Beim zweiten Rennen gingen dann auch unsere "Senioren" in der Klasse 3 (12 Starter) an den Start. Mit Rang 4 (Ramona Rindle), Rang 3 (Andreas Eppinger) und dem Sieg von Timo Kieslich zeigten sie, dass sie es trotz teils sehr langer Absenz vom Superkart noch nicht verlernt haben.


Rennen RT Königsbrunn 29.04.2018

Glück mit dem Wetter hatte RT Königsbrunn, die den ersten Gaulauf in diesem Jahr ausgerichtet haben. Für die Veranstaltung gab es ein Novum: zum ersten Mal wurden vier Karts im Rennen eingesetzt, die K1 und K2 fuhr in etwas kleineren Karts, während die anderen Fahrer die größeren Karts bewegen durften. Die Bremsen waren diesmal bei allen Karts tadellos, nur die Reifen fanden an dem Tag nicht den gewünschten Grip - und damit hatten unsere (verwöhnten) Fahrer durch die Bank große Probleme. Das Teilnehmerfeld war riesig, aber das war zu erwarten, wenn ein Veranstalter aus dem Schwabenpokal das Rennen durchführt. Bleibt zu hoffen, dass zum nächsten Gaulauf die Fahrer aus dieser Runde auch den Weg nach Ulm finden und beim MSC Al Corsa an den Start gehen.

In der Klasse 1 (26 Starter) fuhr Philipp Herget zwei recht passable Wertungsläufe und erreichte mit 3 Pylonen den 12. Platz. Etwas ärgern dürfte sich Christian Brodt - ohne die 3 Kegel im ersten Lauf in der letzten Aufgabe vor dem Ziel wäre für ihn ein Podiumsplatz möglich gewesen - so wurde er Achter.

In der Klasse 3 (41 Starter) erreichte Kati Heiligensetzer mit 2 nahezu identisch schnellen Läufen und einer Pylone den 17. Platz. Einen starken Auftritt zeigte Sarah Wittmann im 2. Lauf. Nachdem der erste noch etwas verhalten war, fuhr sie im zweiten schneller als Klassenprimus Gianluca - und mit dieser Leistung holte sie sich mit dem 10. Platz sogar noch einen der begehrten Pokale ab. Nicht zurecht mit dem Fahrverhalten der Karts kam Gianluca Schieß. Trotz fehlerfreien Fahrten hatte er am Ende fast 3,5 Sekunden Rückstand auf den Sieger - er wurde Siebter.

In der Klasse 4 (34 Starter) blieb Robin Uhlemayr dann ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. 3 Pylonenfehler im ersten Lauf, kombiniert mit einem zu verhalten gefahrenen zweiten Lauf, das ergab am Ende lediglich Platz 20.


Rennen Günzburg 22.04.2018

Am Sonntag ging es dann nochmals nach Günzburg. Leider konnte weder der Streckenverlauf noch die Karts mit der am Samstag gezeigten Qualität mithalten. Ein Kart hatte einen um 1 Meter größeren Wendekreis nach links als das andere (von einem Betreuer unter Aufsicht eines Schiedsgerichts-Mitgliedes getestet) - was das Durchfahren der doch eher als "Stopselkurs" zu bezeichnende Strecke unnötig erschwerte. Diesem Problem hätte man mit einem flüssigeren Kurs, bei dem kein voller Lenkeinschlag nötig ist, locker aus dem Weg gehen können.

In der Klasse 1 (20 Starter) zeigte Philipp Herget einen guten ersten Wertungslauf, aber leider ging im zweiten Lauf einiges schief, so dass er auf fremde Hilfe angewiesen war. Er kam auf Platz 13. Elias Smouni zeigte gegenüber dem letzten Rennen in Reutti eine Steigerung, leider zerstörte aber ein Torfehler im ersten Lauf alle Hoffnungen auf eine der begehrten Podiumsplatzierungen. Er wurde Sechster. Richtig gut gefahren ist Christian Brodt, der mit zwei flotten Laufzeiten und nur einem Kegel sich Platz fünf sicherte.

Gute erste Wertungsläufe zeigten die Brüder Diego und Shailo Ulm in der Klasse 2 (23 Starter). Leider besteht aber ein Rennen aus zwei Wertungsläufen, und mit 26 Strafsekunden (Diego, Rang 22) beziehungsweise einer um 10 Sekunden langsameren Laufzeit mit 10 zusätzlichen Strafsekunden (Shailo, Rang 20) wirds schwer, weiter nach vorn zu kommen.

In der Klasse 3 (29 Starter) hatten ein paar Fahrer von uns Mühe, sich ohne zwischenzeitlichem Training vom Superkart wieder aufs Jugendkart umzustellen. Allen voran erging es Pius auf Platz 28 so, der mit 3 Pylonenfehlern und etwas zu heftigen Drifts an den zahlreichen Wenden zu viel Zeit verlor. Seine Schwester Kati blieb fehlerfrei, im sehr engen Mittelfeld landete sie auf Platz 19. Fast auf die Hunderstel Sekunde identisch schnell fuhr Nikita Sakko seine beiden Läufe, er kam mit einer Pylone auf Platz 17. Direkt vor ihm kam Jonas Smouni auf Platz 16 ins Ziel, er fuhr an einigen Stellen etwas zu eng und handelte sich dabei 2 Pylonenfehler ein. Platz 15 war es am Ende für einen fehlerfrei fahrenden Tobias Glauch, und wenn er im zweiten Lauf mal an seine Leistung vom ersten Lauf anknüpft, könnte er bald schon in den Pokalrängen landen. Auch Gianluca Schieß kämpfte etwas mit den Karts, leider war er aber nur im Trainingslauf richtig schnell (beste Fahrzeit dieser Klasse). Dazu kamen dann noch zwei Pylonen, so dass am Ende nicht mehr als Platz 11 heraussprang. Sarah Wittmann scheinen dagegen die Günzburger Jugendkartläufe zu liegen - wie schon im letzten Jahr war sie beste Scuderia-Fahrerin dieser Altersstufe. Sie wurde fehlerfrei Neunte.

In der Klasse 4 (9 Starter) kam Noa Wittmann fehlerfrei auf Rang 8. Und mit etwas Glück hat Robin Uhlemayr diese Klasse am Ende noch gewonnen und holte damit seinen vierten Sieg im fünften Rennen dieses Wochenendes.


Rundstreckenrennen DAI Trophy in Rottalmünster 22.04.2018

http://www.dai-trophy.com/ergebnisse.html

Zum Auftaktrennen der DAI Trophy in Rottalmünster traten Alec Bergner (OK Junior), Lina Heiligensetzer (Rotax Senior) und Patrick Fleschutz (KZ2) an.

Klasse Junioren:
Im Qualifying konnte Alec im Reifen-Fenster leider keine schnelle Runde fahren, da er immer wieder von anderen Fahrern ausgebremst wurde. Erst kurz vor Ende des Qualifyings, in der 12. Runde, konnte er noch eine schnelle Zeit auf den Asphalt zu zaubern, die für Platz zwei in der Startaufstellung des Prefinal-Rennens reichte.
Gleich nach dem Start des Prefinal-Rennes, das über 12 Runden ging, konnte er sich dicht an den Führenden hängen, in der dritten Kurve wurde er dann vom Hintermann, der ein riskantes Überholmanöver versuchte und ihm dabei die Straße ausging, start touchiert, dass sich die Karts kurz verkeilten. Bei dieser Aktion rutschten gleich zwei Fahrer durch, so dass Alec auf Position 4 zurückfiel. Nach einer kurzen Aufholjagt konnte er schon den ersten der beiden gleich wieder überholen. Zum nächsten konnte er zwar nach wenigen Runden aufschließen, jedoch hat dieser sich dann schön breit gemacht. Nachdem ihn Alec einige Runden unter Druck gesetzt hat, hat er im Infield drei Runden vor Schluss einen kleinen Fehler gemacht, den Alec sofort ausnutzte und hat sich damit wieder den zweiten Platz in der Startaufstellung für das Final-Rennen gesichert.
Im Final-Rennen das über 15 Runden ging, ist Alec beim Fliegenden Start besser weggekommen und setzte sich gleich an Position eins. In Runde vier startete sein Hintermann im Infield einen Angriff und konnte sich in einer Kurve neben ihn setzen. Dabei wurde Alec auf den Rasen abgedrängt und es ist dann auch noch ein weiterer Fahrer an ihm vorbeigezogen. Alec konnte das Kart wieder auf die Strecke retten und wieder begann eine Aufholjagt mit viel Druck auf den vorausfahrenden. In Runde 6 verbremste sich dieser und machte einen Ausritt über den Rasen, so dass Alec nun den erstplatzierten in Angriff nehmen konnte. Nach ein Paar runden hatte er auf diesen aufgeschlossen, jedoch war ein Überholen zunächst schwierig. In Runde 10 musste dann ein Fahrer überrundet werden. Der Vorausfahrende ging das aber sehr ungeduldig an, schanzte in einer Kurve über die Kerbs und landete nach einem Dreher im Reifenstapel. Alec war dicht dahinter, konnte aber gerade noch rechtzeitig ausweichen und siegte verdient mit 18,4 Sekunden Vorsprung.

Klasse Senioren:
Lina erreichte mit im Qualifying den sechsten Platz für die Startaufstellung des Prefinal-Rennens.
Im Prefinal-Rennen lief es leider nicht so gut, sie verlor drei Plätze und muss im Final-Rennen vom 9. Platz in der Startaufstellung starten. Nach dem Rennen stellte sich bei der Überprüfung des Karts heraus, dass die Kupplungsglocke einen Riss hatte und der Motor dadurch nicht die volle Kraft übertragen konnte.
Lina startete ins Final-Rennen mit einer neuen Kupplungsglocke und ist beim fliegenden Start gut weggekommen. Sie konnte nach einer Rasanten Fahrt einen Platz wieder gut machen und kam als 8. ins Ziel. In der Wertung Ihrer Motorenklasse konnte sie sich mit dem 3. Platz auf dem Siegerpodest einfinden.

Klasse KZ2:
Patrick hat es in der Königsklasse, den Schaltkarts, nicht leicht, konnte sich aber im Qualifying den 7. Platz in der Startaufstellung ergattern.
Im Prefinal-Rennen ist er beim stehenden Start nicht gut weggekommen und verlor eine Position. Er konnte dann diesen Rang aber verteidigen und holte sich Startplatz 8 für den Finallauf.
Der Start im Final-Rennen war gut, jedoch musste Patrick nach zwei runden aufgeben, da sich eine Schraube am Schaltgestänge gelockert hatte und er nicht mehr schalten konnte.


Superkart Rennen RC Günzburg, RR Reutti 21.04.2018

Am Samstag ging es zur Vierfach-Superkart-Veranstaltung nach Günzburg. Bei strahlendem Sonnenschein durften die Fahrer durch vier schöne, aber leider viel zu kurze Kurse fahren. Eigentlich ist im aktuellen AvD-Reglement eine Fahrzeit von über 1 Minute gefordert (und laut SAP-Ausschreibung sollen alle Läufe nach diesem Reglement durchgeführt werden), aber das große Starterfeld (36 Starter am Vormittag, das gab es lange nicht!) machte es unmöglich, dem gerecht zu werden. Fahrzeiten unter 33 Sekunden sind dennoch nicht akzeptabel. Für die Zukunft kann man daher nur hoffen, dass von den Vierfach-Rennen wieder auf Zweifach-Rennen zurückgewechselt wird - was für alle Beteiligten ein Gewinn wäre (bei uns war z.B. ein Fahrer am Samstag krank und ein zweiter war verhindert - für die beiden ist die SAP-Saison eigentlich schon gelaufen...). Was positiv hervorzuheben ist, war der Zustand der Karts: beide Karts waren nahezu identisch. Selbst zwei fabrikneue Karts hätten nicht ähnlicher im Fahrverhalten und in der Leistung sein können. Unsere Fahrer starteten alle in der Klasse 1 (12 bis 15 Jahre), bei den ersten beiden Rennen waren es jeweils 13 Teilnehmer, am Nachmittag dann jeweils 12 Teilnehmer in dieser Klasse.

Im ersten Rennen leistete sich Sarah Wittmann leider 2 Pylonenfehler, was schon auf "normal langen" Kursen zu viel ist, sie wurde Zwölfte. Einen Platz vor ihr kam Nikita Sakko mit einem Pylonenfehler ins Ziel. Fehlerfrei, aber den ersten Lauf etwas zu verhalten unterwegs, kam Pius Heiligensetzer als Neunter ins Ziel. Etwas ärgern dürfte sich Noa Wittmann beim Studium der Ergebnisliste - hätte er im ersten Wertungslauf seine Trainingszeit wiederholt, so wäre er am Ende gar auf dem Podium gelandet. So reichte es zum dennoch respektablen fünften Platz. Ein unnötiger Kegel im 2. Wertungslauf kostete Robin Uhlemayr einiges, er wurde Vierter. Eine kleine Sensation gab es dann ganz vorn in dieser Klasse: Jonas Smouni als Zweiter und Gianluca Schieß als Erster zeigten gleich in ihren allerersten Superkartrennen überhaupt, zu was sie in der Lage sind. Klasse!!!

Im zweiten Rennen landete Nikita mit einem Pylonenfehler auf dem zwölften Platz. Pius gelangen zwei fehlerfreie Läufe, im eng gedrängten Mittelfeld landete er auf Platz 9. Direkt vor ihm landete Sarah mit zwei nahezu identisch schnellen Läufen auf Platz 8. Noa wäre auch diesmal mehr drin gewesen, der zweite Lauf war aber fast eine Sekunde langsamer als der erste Lauf. So reichte es zu Platz 7. Glanzpunkt des Renntages war das Siegerpodium bei diesem Rennen, als mit Jonas (3. Platz), Gianluca (2. Platz) und Robin (1. Platz) alle drei Podestplatzierungen im Kemptener Blau erstrahlten.

Im dritten Rennen ging es dann ohne Zusatzgewichte an den Start, so dass die leichteren Fahrer einen spürbaren Vorteil hatten. Pius als Zwölfter und Nikita als Elfter konnten dies nicht nutzen, da sie leider mit Pylonenfehler ins Ziel kamen. Noa kam fehlerfrei als Achter ins Ziel. Er wurde knapp von seiner Schwester Sarah geschlagen, die mit einer Topzeit im zweiten Wertungslauf ihren Bruder noch überholte. Fünfter wurde Gianluca, der nach seinem Pylonenfehler im ersten Lauf im zweiten Lauf die beste Zeit in diesem Rennen fuhr. Starker Dritter wurde erneut Jonas Smouni, und das, obwohl er mit seinem ersten Wertungslauf nicht ganz zufrieden sein konnte. Sieger dieses Rennens wurde erneut Robin.

Im vierten Rennen hatte die Pechsträhne von Nikita ihren Höhepunkt, er wurde Zwölfter. Neunter wurde Pius, wobei die Zeitabstände zu den Plätzen vor ihm nur im Zehntelsekundenbereich lagen. Sieber wurde Noa, der sich in diesem Rennen von Lauf zu Lauf fehlerfrei steigerte. Sechste wurde Sarah, die ebenfalls wie Jonas auf Platz fünf und Gianluca auf Platz vier fehlerfrei blieb. Stark in diesem Rennen war Robin unterwegs, er gewann nicht nur die Klasse, sondern gar die Gesamtwertung bei diesem Rennen.


Rennen Rally Racing Reutti 15.04.2018

Zum Saisonauftakt der Allgäuer Jugendkart-Meisterschaft ging es heute zum RR Reutti. Bei schönem Kartwetter durften die Kinder und Jugendliche einen eher eng gesteckten Kurs befahren, der gerade die jüngsten Teilnehmer doch etwas überforderte, für die Fahrer spätestens ab Klasse 3 dann aber gut passte. Etwas peinlich war, dass bei einem Kart eine Spurstange falsch montiert war - was dann vor Klasse 2 behoben wurde. Dafür war dann die Verpflegung wie gewohnt Note Eins mit Stern...

In der Klasse 1 (19 Starter) hatten wir heute nur 2 Fahrer: Auf dem 11. Platz landete am Ende Christian Brodt, ihm standen leider ein paar Kegel zu viel im Weg. Deutlich weniger Kegel hatte Elias Smouni, aber er fuhr für seine Verhältnisse viel zu langsam. So muss er am Ende froh sein, dass er als Fünfter noch in die Pokalränge geschafft hat.

Unseren zwei Fahrern in der Klasse 2 (26 Starter) erging es wie Christian in der Klasse 1 - da standen einfach zu viele Kegel im Weg. Am Ende landete Diego Ulm auf dem 24. Platz, und sein Bruder Shailo lag zwei Plätze vor ihm.

In der Klasse 3 (27 Starter) legte Jonas Smouni einen perfekten ersten Lauf hin - bis er sich im Ziel drehte und einen Kegel vom Halteraum rausschob. Im 2. Lauf kam er beim Ypsilon dann nicht mehr rein, und so landete er dann am Ende statt des aufgrund der Fahrzeiten möglichen 2. Platzes auf Rang 25. Aufgrund einer Pylone rutschte Pius Heiligensetzer am Ende einen Platz hinter seine Schwester Kati, die beide Läufe fehlerfrei meisterte. Kati wurde siebzehnte. Einen Platz vor Kati kam Tobias Glauch ins Ziel. Ihm gelang ein guter erster Wertungslauf, im zweiten hat er es aber an einer Wende etwas mit dem Schleudern übertrieben, was ihn reichlich Zeit kostete. Trotz zweier souverän fehlerfrei gefahrenen Läufen war Nikita Sakko unzufrieden mit sich - er wollte noch schneller fahren und noch mehr als den 13. Platz erreichen. Stark unterwegs war auch Sarah Wittmann, auch wenn sie im 2. Lauf etwas Tempo herausnahm. Den sehr guten fünften Platz hat sie sich dennoch verdient. Einen sehr souveränen Auftritt legte auch Gianluca Schieß hin. Schnell und fehlerfrei fuhr er auf den guten zweiten Platz.

In der Klasse 4 (leider nur 10 Starter) fiel bei Noa Wittmann im zweiten Lauf am zweiten Deutschen Eck leider ein Kegel, der ihn einige Plätze kostete. Er wurde am Ende Neunter. Besser lief es bei Robin Uhlemayr, der sich mit zwei blitzsauber gefahrenen Läufen einen guten zweiten Platz sicherte.


 

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