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Ergebnisse unserer Jugendkart Fahrer 2018

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>>Hall of Fame Allgäuer Jugendkart Meisterschaft

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Platzierung unserer Fahrer bei den gefahrenen Rennen. Die Anzahl der gewerteten Fahrer steht in der jeweiligen Zeile der Klasse.


Lin- dau Park RR Reu- tti RC Günz- burg RT Kö- nigs- brunn MSC Scu- deria KE MSC Al Cor- sa
MSC Ober- günz- burg
MSC Markt- ober- dorf
MSG Blai- chach MSG Sont- hofen Lin-dau-er AC
MSG Ober- Stau- fen
Klasse 1 18 19 20 26 22 - - - - - - -
Brodt, Christian 4 11 5 8 5
Herget, Philipp 8 - 13 12 6
Smouni, Elias 2 5 6 - 2
Klasse 2 18 -  23 - 21 - - - - - - -
Ulm, Diego 17 24 22 - 13
Ulm, Shailo 14 22 20 - 14
Klasse 3 26 27 29 41 28 - - - - - - -
Glauch, Tobias 21 16 15 - 9
Heiligensetzer, Pius 11 18 28 - 16
Heiligensetzer, Kati 22 17 19 17 14
Sakko, Nikita 14 13 17 - 17
Schieß, Gianluca 2 2 11 7 1
Smouni, Jonas 6 25 16 - 5
Wittmann, Sarah 7 5 9 10 3
Klasse 4 14 11 9 34 8 - - - - - - -
Heiligensetzer Lina 2 - - - 8
Uhlemayr, Robin - 2 1 20 1
Wittmann, Noa 5 9 8 - 7



















































Rennberichte



Rundstreckenrennen DAI Trophy Circuito di Pomposa / Italien 20.05.2018

Alec Bergner, Lina Heiligensetzer,Patrick Fleschutz und Mario Peri vom Motorsport Club Scuderia Kempten gingen am vergangenen Sonntag zum 2. Rennen der Internationalen DAI Trophy Rennserie auf der 1,2 Km langen Rennstrecke in Pomposa/Italien an den Start.

Schon beim Training an Samstag zeichnete es sich ab, dass Alec Bergner dieses Wochenende Top in Form und das Setup des Karts perfekt ist. Im Qualifying holte er sich gleich die Pole Position für das Pre-Finalrennen (14 Runden), das er souverän mit einer Start-Ziel Führung und mit 6,4 Sekunden Vorsprung gewann.
Beim Finalrennen, das über 16 Runden und 21,6 Km ging, verlor er beim „Fliegenden“ Start zwei Positionen, da der Zweitplatzierte und der Neuntplatzierte einen Frühstart hinlegten, der leider erst mal ungeahndet blieb. Einen der beiden schnappte er sich gleich in der zweiten Kurve und hängte sich gleich dicht an den anderen. Wieder auf der Startzielgeraden zog er am Ende der Geraden aus dem Windschatten auch an diesem vorbei und holte sich damit die Führung zurück, baute Runde für Runde seinen Vorsprung aus und gewann am Ende mit 5,6 Sekunden Vorsprung auch das Finalrennen.

Lina Heiligensetzer (Rotax Senior), ebenfalls schon bei den Trainingsläufen stark, holte sich im Qualifying den Startplatz drei für das Pre-Finalrennen. Sie erreichte nach starken Zweikämpfen am Ende Rang zwei und sicherte sich damit den Platz in der ersten Reihe für das Finalrennen. Nach einem gelungenem Start lieferte sich Lina ein spannendes Duell mit mehreren Positionswechseln um den zweiten Platz. In der letzten Runde konnte sich die Kemptnerin wieder vor ihren Kontrahenten setzen, der sie weiter unter Druck setzte. Zwei Kurven vor der Zielgeraden gelang es diesem sich erneut neben Lina zu setzen, sie durchfuhren die letzte Kurve nebeneinander aber Lina war auf der ungünstigeren Spur und landete mit nur neun Hundertstel Rückstand auf dem Dritten Platz.

Patrick Fleschutz (KZ2) hatte auch an diesem Wochenende kein Glück. Im Pre-Finalrennen blieb er bei einem Crash der beiden vorausfahrenden beim Ausweichmanöver mit dem Hinterrad (auf Platz 9 liegend)hängen und verbog sich dabei die Hinterachse. Nachdem das Kart dann für das Finalrennen wieder repariert war, legte er einen Blitzstart hin, bei dem er mehrere Positionen gut machte. Leider lockerte sich dann kurz vor Ende des Rennens eine Radmutter, er konnte aber das Kart noch ins Ziel retten und erreichte noch Rang 14.

Mario Peri (KZ5) erreichte im Pre-Finalrennen den 17. Platz und im Finalrennen erreichte der Pfrontner den 18. Platz.


Jugendkart-Rennen Kempten 06.05.2018

Auch am Sonntag hatten wir schönes Wetter bei unserer Jugendkartveranstaltung. Der Test des Streckenlayouts (Vorstart / Zieleinlauf etc.) für den Endlauf zur Deutschen Meisterschaft im Oktober verlief erfolgreich; auch die technische Neuerung mit der Anzeige des aktuellen Zwischenstandes (diesmal beim Vorstart und am Verpflegungsstand) kam gut an. Die Strecke selbst war nicht typisch "Scuderia-like", kam aber ebenfalls gut an.

In der Klasse 1 (22 Starter) ging Luca Braumandl zum ersten Mal bei einem Rennen an den Start; und auch wenn er den kompletten Heimkurs nicht mittrainieren konnte, blieb er fehlerfrei und erreichte Platz 18. Mit dem guten 6. Platz hat Philipp Herget sein bislang bestes Ergebnis bei einem Rennen eingefahren - und war am Ende nicht zuletzt wegen seiner 2 Kegel im 2. Lauf trotzdem nicht ganz zufrieden. Ebenfalls 2 Kegel hatte Christian Brodt, der auf dem fünften Platz landete. Ganz knapp geschlagen geben musste sich Elias Smouni, der mit einer Pylone und 0,14 Sekunden Rückstand Zweiter wurde.

In der Klasse 2 (21 Starter) zeigten Diego und Shailo Ulm, dass sie von den Fahrzeiten durchaus auch schon Top-Platzierungen erreichen könnten, bei Shailo wäre es gar bis auf Platz 4 nach vorn gegangen, wenn nicht die 3 Kegel im 1. Lauf im Wege gestanden wären. So kam Shailo dann auf Platz 14 und wurde damit knapp von seinem Bruder Diego geschlagen, der mit einem Fehler auf Platz 13 fuhr.

In der Klasse 3 (28 Starter) war Nikita Sakko das fehlende Heimkurs-Training anzumerken. Mit zwei fehlerfreien, aber etwas zu verhalten gefahrenen Läufen erreichte er Platz 17. Direkt vor ihm kam Pius Heiligensetzer mit einer Pylone im 2. Lauf ins Ziel, diese Pylone kostete ihn wie auch seiner Schwester Kati, die mit sehr beherzten Fahrten Platz 14 erreichte, einige Platzierungen. Fehlerfrei und seit längerer Zeit auch mal wieder mit zwei gleich flott gefahrenen Läufen erreichte Tobias Glauch eine TopTen-Platzierung - er wurde Neunter. Den durchaus möglichen zweiten Platz verhinderte ein Kegel im ersten Lauf bei Jonas Smouni - dass er dennoch Platz fünf schaffte, macht seinen Speed deutlich. Die guten Leistungen vom Samstag übertraf Sarah Wittmann am Sonntag mit ihrem dritten Platz. Der Opa kam aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Nichts anbrennen ließ Gianluca Schieß, mit den schnellsten Fahrzeiten in beiden Wertungsläufen holte er souverän den Klassensieg.

In der Klasse 4 (leider nur 8 Starter) setzte sich Lina Heiligsetzer nach längerer Pause mal wieder ins Jugendkart. Die Fahrzeiten waren gut, aber mit der Pylone im 2. Lauf reichte es nur zu Platz 8. Auf Platz 7 kam Noa Wittmann mit zwei fehlerfreien Fahrten ins Ziel. Und ebenfalls souverän wie Gianluca in der Klasse 3 sicherte sich Robin Uhlemayr in dieser Klasse den Sieg.


Superkart-Doppelveranstaltung Kempten 05.05.2018

Auch zu unserer Superkart-Veranstaltung durften wir ein erfreulich großes Teilnehmerfeld begrüßen. 35 Starter am Vormittag und gar 39 am Nachmittag, das hatten wir länger nicht. Das Wetter hat auch gut mitgespielt, und so kamen (hoffentlich) alle auf ihre Kosten.

In der Klasse 1 (beide Male 14 Starter) fuhr Kati Heiligensetzer beherzt - so langsam findet sie den Anschluß im Superkart, auch wenn es beide Male für sie nur zu Platz 14 reichte (aber war sie in keinem Rennen in der Gesamtwertung Letzte :) ). Ihre Schwester Lina vermasselte sich mit 4 Pylonen im 2. Wertungslauf des ersten Rennens eine Podestplatzierung, da landete sie auf Platz 13. Im zweiten Rennen fuhr sie dann etwas zu verhalten, mit knappen Rückstand auf ihre Vorderleute wurde sie da Sechste. Einen rabenschwarzen Tag erlebte Noa Wittmann. In beiden Rennen fuhr er sehr konkurrenzfähige Zeiten (das zweite Rennen hätte er damit gar gewonnen), aber leider fielen immer ein paar Kegel. Rang 11 und Rang 13 ergab das dann für ihn. Bärenstark dafür der Auftritt von Noa's Schwester Sarah - mit fehlerfreien, flotten Fahrten holte sie sich in beiden Rennen Platz 4. Das Siegerpodest sah am Ende bei beiden Rennen identisch aus: Gianluca Schieß gewann vor Robin Uhlemayr und Jonas Smouni.

In der Klasse 2 (14 Starter vormittags, 15 nachmittags) startete Florian Sänger zu seinen allerersten Rennen überhaupt. Während im ersten Rennen noch 3 Kegel im Weg standen und er damit Rang 12 erreichte, blieb er im zweiten Rennen fehlerfrei und schaffte es mit Rang 9 bereits in die TopTen. Nachdem er für das erste Rennen noch das Kart warmgefahren hat, nahm Tobias Waibel dann am zweiten Rennen teil. Leider war nur der Trainingslauf fehlerfrei, und so landete er auf Rang 13.

Beim zweiten Rennen gingen dann auch unsere "Senioren" in der Klasse 3 (12 Starter) an den Start. Mit Rang 4 (Ramona Rindle), Rang 3 (Andreas Eppinger) und dem Sieg von Timo Kieslich zeigten sie, dass sie es trotz teils sehr langer Absenz vom Superkart noch nicht verlernt haben.


Rennen RT Königsbrunn 29.04.2018

Glück mit dem Wetter hatte RT Königsbrunn, die den ersten Gaulauf in diesem Jahr ausgerichtet haben. Für die Veranstaltung gab es ein Novum: zum ersten Mal wurden vier Karts im Rennen eingesetzt, die K1 und K2 fuhr in etwas kleineren Karts, während die anderen Fahrer die größeren Karts bewegen durften. Die Bremsen waren diesmal bei allen Karts tadellos, nur die Reifen fanden an dem Tag nicht den gewünschten Grip - und damit hatten unsere (verwöhnten) Fahrer durch die Bank große Probleme. Das Teilnehmerfeld war riesig, aber das war zu erwarten, wenn ein Veranstalter aus dem Schwabenpokal das Rennen durchführt. Bleibt zu hoffen, dass zum nächsten Gaulauf die Fahrer aus dieser Runde auch den Weg nach Ulm finden und beim MSC Al Corsa an den Start gehen.

In der Klasse 1 (26 Starter) fuhr Philipp Herget zwei recht passable Wertungsläufe und erreichte mit 3 Pylonen den 12. Platz. Etwas ärgern dürfte sich Christian Brodt - ohne die 3 Kegel im ersten Lauf in der letzten Aufgabe vor dem Ziel wäre für ihn ein Podiumsplatz möglich gewesen - so wurde er Achter.

In der Klasse 3 (41 Starter) erreichte Kati Heiligensetzer mit 2 nahezu identisch schnellen Läufen und einer Pylone den 17. Platz. Einen starken Auftritt zeigte Sarah Wittmann im 2. Lauf. Nachdem der erste noch etwas verhalten war, fuhr sie im zweiten schneller als Klassenprimus Gianluca - und mit dieser Leistung holte sie sich mit dem 10. Platz sogar noch einen der begehrten Pokale ab. Nicht zurecht mit dem Fahrverhalten der Karts kam Gianluca Schieß. Trotz fehlerfreien Fahrten hatte er am Ende fast 3,5 Sekunden Rückstand auf den Sieger - er wurde Siebter.

In der Klasse 4 (34 Starter) blieb Robin Uhlemayr dann ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. 3 Pylonenfehler im ersten Lauf, kombiniert mit einem zu verhalten gefahrenen zweiten Lauf, das ergab am Ende lediglich Platz 20.


Rennen Günzburg 22.04.2018

Am Sonntag ging es dann nochmals nach Günzburg. Leider konnte weder der Streckenverlauf noch die Karts mit der am Samstag gezeigten Qualität mithalten. Ein Kart hatte einen um 1 Meter größeren Wendekreis nach links als das andere (von einem Betreuer unter Aufsicht eines Schiedsgerichts-Mitgliedes getestet) - was das Durchfahren der doch eher als "Stopselkurs" zu bezeichnende Strecke unnötig erschwerte. Diesem Problem hätte man mit einem flüssigeren Kurs, bei dem kein voller Lenkeinschlag nötig ist, locker aus dem Weg gehen können.

In der Klasse 1 (20 Starter) zeigte Philipp Herget einen guten ersten Wertungslauf, aber leider ging im zweiten Lauf einiges schief, so dass er auf fremde Hilfe angewiesen war. Er kam auf Platz 13. Elias Smouni zeigte gegenüber dem letzten Rennen in Reutti eine Steigerung, leider zerstörte aber ein Torfehler im ersten Lauf alle Hoffnungen auf eine der begehrten Podiumsplatzierungen. Er wurde Sechster. Richtig gut gefahren ist Christian Brodt, der mit zwei flotten Laufzeiten und nur einem Kegel sich Platz fünf sicherte.

Gute erste Wertungsläufe zeigten die Brüder Diego und Shailo Ulm in der Klasse 2 (23 Starter). Leider besteht aber ein Rennen aus zwei Wertungsläufen, und mit 26 Strafsekunden (Diego, Rang 22) beziehungsweise einer um 10 Sekunden langsameren Laufzeit mit 10 zusätzlichen Strafsekunden (Shailo, Rang 20) wirds schwer, weiter nach vorn zu kommen.

In der Klasse 3 (29 Starter) hatten ein paar Fahrer von uns Mühe, sich ohne zwischenzeitlichem Training vom Superkart wieder aufs Jugendkart umzustellen. Allen voran erging es Pius auf Platz 28 so, der mit 3 Pylonenfehlern und etwas zu heftigen Drifts an den zahlreichen Wenden zu viel Zeit verlor. Seine Schwester Kati blieb fehlerfrei, im sehr engen Mittelfeld landete sie auf Platz 19. Fast auf die Hunderstel Sekunde identisch schnell fuhr Nikita Sakko seine beiden Läufe, er kam mit einer Pylone auf Platz 17. Direkt vor ihm kam Jonas Smouni auf Platz 16 ins Ziel, er fuhr an einigen Stellen etwas zu eng und handelte sich dabei 2 Pylonenfehler ein. Platz 15 war es am Ende für einen fehlerfrei fahrenden Tobias Glauch, und wenn er im zweiten Lauf mal an seine Leistung vom ersten Lauf anknüpft, könnte er bald schon in den Pokalrängen landen. Auch Gianluca Schieß kämpfte etwas mit den Karts, leider war er aber nur im Trainingslauf richtig schnell (beste Fahrzeit dieser Klasse). Dazu kamen dann noch zwei Pylonen, so dass am Ende nicht mehr als Platz 11 heraussprang. Sarah Wittmann scheinen dagegen die Günzburger Jugendkartläufe zu liegen - wie schon im letzten Jahr war sie beste Scuderia-Fahrerin dieser Altersstufe. Sie wurde fehlerfrei Neunte.

In der Klasse 4 (9 Starter) kam Noa Wittmann fehlerfrei auf Rang 8. Und mit etwas Glück hat Robin Uhlemayr diese Klasse am Ende noch gewonnen und holte damit seinen vierten Sieg im fünften Rennen dieses Wochenendes.


Rundstreckenrennen DAI Trophy in Rottalmünster 22.04.2018

http://www.dai-trophy.com/ergebnisse.html

Zum Auftaktrennen der DAI Trophy in Rottalmünster traten Alec Bergner (OK Junior), Lina Heiligensetzer (Rotax Senior) und Patrick Fleschutz (KZ2) an.

Klasse Junioren:
Im Qualifying konnte Alec im Reifen-Fenster leider keine schnelle Runde fahren, da er immer wieder von anderen Fahrern ausgebremst wurde. Erst kurz vor Ende des Qualifyings, in der 12. Runde, konnte er noch eine schnelle Zeit auf den Asphalt zu zaubern, die für Platz zwei in der Startaufstellung des Prefinal-Rennens reichte.
Gleich nach dem Start des Prefinal-Rennes, das über 12 Runden ging, konnte er sich dicht an den Führenden hängen, in der dritten Kurve wurde er dann vom Hintermann, der ein riskantes Überholmanöver versuchte und ihm dabei die Straße ausging, start touchiert, dass sich die Karts kurz verkeilten. Bei dieser Aktion rutschten gleich zwei Fahrer durch, so dass Alec auf Position 4 zurückfiel. Nach einer kurzen Aufholjagt konnte er schon den ersten der beiden gleich wieder überholen. Zum nächsten konnte er zwar nach wenigen Runden aufschließen, jedoch hat dieser sich dann schön breit gemacht. Nachdem ihn Alec einige Runden unter Druck gesetzt hat, hat er im Infield drei Runden vor Schluss einen kleinen Fehler gemacht, den Alec sofort ausnutzte und hat sich damit wieder den zweiten Platz in der Startaufstellung für das Final-Rennen gesichert.
Im Final-Rennen das über 15 Runden ging, ist Alec beim Fliegenden Start besser weggekommen und setzte sich gleich an Position eins. In Runde vier startete sein Hintermann im Infield einen Angriff und konnte sich in einer Kurve neben ihn setzen. Dabei wurde Alec auf den Rasen abgedrängt und es ist dann auch noch ein weiterer Fahrer an ihm vorbeigezogen. Alec konnte das Kart wieder auf die Strecke retten und wieder begann eine Aufholjagt mit viel Druck auf den vorausfahrenden. In Runde 6 verbremste sich dieser und machte einen Ausritt über den Rasen, so dass Alec nun den erstplatzierten in Angriff nehmen konnte. Nach ein Paar runden hatte er auf diesen aufgeschlossen, jedoch war ein Überholen zunächst schwierig. In Runde 10 musste dann ein Fahrer überrundet werden. Der Vorausfahrende ging das aber sehr ungeduldig an, schanzte in einer Kurve über die Kerbs und landete nach einem Dreher im Reifenstapel. Alec war dicht dahinter, konnte aber gerade noch rechtzeitig ausweichen und siegte verdient mit 18,4 Sekunden Vorsprung.

Klasse Senioren:
Lina erreichte mit im Qualifying den sechsten Platz für die Startaufstellung des Prefinal-Rennens.
Im Prefinal-Rennen lief es leider nicht so gut, sie verlor drei Plätze und muss im Final-Rennen vom 9. Platz in der Startaufstellung starten. Nach dem Rennen stellte sich bei der Überprüfung des Karts heraus, dass die Kupplungsglocke einen Riss hatte und der Motor dadurch nicht die volle Kraft übertragen konnte.
Lina startete ins Final-Rennen mit einer neuen Kupplungsglocke und ist beim fliegenden Start gut weggekommen. Sie konnte nach einer Rasanten Fahrt einen Platz wieder gut machen und kam als 8. ins Ziel. In der Wertung Ihrer Motorenklasse konnte sie sich mit dem 3. Platz auf dem Siegerpodest einfinden.

Klasse KZ2:
Patrick hat es in der Königsklasse, den Schaltkarts, nicht leicht, konnte sich aber im Qualifying den 7. Platz in der Startaufstellung ergattern.
Im Prefinal-Rennen ist er beim stehenden Start nicht gut weggekommen und verlor eine Position. Er konnte dann diesen Rang aber verteidigen und holte sich Startplatz 8 für den Finallauf.
Der Start im Final-Rennen war gut, jedoch musste Patrick nach zwei runden aufgeben, da sich eine Schraube am Schaltgestänge gelockert hatte und er nicht mehr schalten konnte.


Superkart Rennen RC Günzburg, RR Reutti 21.04.2018

Am Samstag ging es zur Vierfach-Superkart-Veranstaltung nach Günzburg. Bei strahlendem Sonnenschein durften die Fahrer durch vier schöne, aber leider viel zu kurze Kurse fahren. Eigentlich ist im aktuellen AvD-Reglement eine Fahrzeit von über 1 Minute gefordert (und laut SAP-Ausschreibung sollen alle Läufe nach diesem Reglement durchgeführt werden), aber das große Starterfeld (36 Starter am Vormittag, das gab es lange nicht!) machte es unmöglich, dem gerecht zu werden. Fahrzeiten unter 33 Sekunden sind dennoch nicht akzeptabel. Für die Zukunft kann man daher nur hoffen, dass von den Vierfach-Rennen wieder auf Zweifach-Rennen zurückgewechselt wird - was für alle Beteiligten ein Gewinn wäre (bei uns war z.B. ein Fahrer am Samstag krank und ein zweiter war verhindert - für die beiden ist die SAP-Saison eigentlich schon gelaufen...). Was positiv hervorzuheben ist, war der Zustand der Karts: beide Karts waren nahezu identisch. Selbst zwei fabrikneue Karts hätten nicht ähnlicher im Fahrverhalten und in der Leistung sein können. Unsere Fahrer starteten alle in der Klasse 1 (12 bis 15 Jahre), bei den ersten beiden Rennen waren es jeweils 13 Teilnehmer, am Nachmittag dann jeweils 12 Teilnehmer in dieser Klasse.

Im ersten Rennen leistete sich Sarah Wittmann leider 2 Pylonenfehler, was schon auf "normal langen" Kursen zu viel ist, sie wurde Zwölfte. Einen Platz vor ihr kam Nikita Sakko mit einem Pylonenfehler ins Ziel. Fehlerfrei, aber den ersten Lauf etwas zu verhalten unterwegs, kam Pius Heiligensetzer als Neunter ins Ziel. Etwas ärgern dürfte sich Noa Wittmann beim Studium der Ergebnisliste - hätte er im ersten Wertungslauf seine Trainingszeit wiederholt, so wäre er am Ende gar auf dem Podium gelandet. So reichte es zum dennoch respektablen fünften Platz. Ein unnötiger Kegel im 2. Wertungslauf kostete Robin Uhlemayr einiges, er wurde Vierter. Eine kleine Sensation gab es dann ganz vorn in dieser Klasse: Jonas Smouni als Zweiter und Gianluca Schieß als Erster zeigten gleich in ihren allerersten Superkartrennen überhaupt, zu was sie in der Lage sind. Klasse!!!

Im zweiten Rennen landete Nikita mit einem Pylonenfehler auf dem zwölften Platz. Pius gelangen zwei fehlerfreie Läufe, im eng gedrängten Mittelfeld landete er auf Platz 9. Direkt vor ihm landete Sarah mit zwei nahezu identisch schnellen Läufen auf Platz 8. Noa wäre auch diesmal mehr drin gewesen, der zweite Lauf war aber fast eine Sekunde langsamer als der erste Lauf. So reichte es zu Platz 7. Glanzpunkt des Renntages war das Siegerpodium bei diesem Rennen, als mit Jonas (3. Platz), Gianluca (2. Platz) und Robin (1. Platz) alle drei Podestplatzierungen im Kemptener Blau erstrahlten.

Im dritten Rennen ging es dann ohne Zusatzgewichte an den Start, so dass die leichteren Fahrer einen spürbaren Vorteil hatten. Pius als Zwölfter und Nikita als Elfter konnten dies nicht nutzen, da sie leider mit Pylonenfehler ins Ziel kamen. Noa kam fehlerfrei als Achter ins Ziel. Er wurde knapp von seiner Schwester Sarah geschlagen, die mit einer Topzeit im zweiten Wertungslauf ihren Bruder noch überholte. Fünfter wurde Gianluca, der nach seinem Pylonenfehler im ersten Lauf im zweiten Lauf die beste Zeit in diesem Rennen fuhr. Starker Dritter wurde erneut Jonas Smouni, und das, obwohl er mit seinem ersten Wertungslauf nicht ganz zufrieden sein konnte. Sieger dieses Rennens wurde erneut Robin.

Im vierten Rennen hatte die Pechsträhne von Nikita ihren Höhepunkt, er wurde Zwölfter. Neunter wurde Pius, wobei die Zeitabstände zu den Plätzen vor ihm nur im Zehntelsekundenbereich lagen. Sieber wurde Noa, der sich in diesem Rennen von Lauf zu Lauf fehlerfrei steigerte. Sechste wurde Sarah, die ebenfalls wie Jonas auf Platz fünf und Gianluca auf Platz vier fehlerfrei blieb. Stark in diesem Rennen war Robin unterwegs, er gewann nicht nur die Klasse, sondern gar die Gesamtwertung bei diesem Rennen.


Rennen Rally Racing Reutti 15.04.2018

Zum Saisonauftakt der Allgäuer Jugendkart-Meisterschaft ging es heute zum RR Reutti. Bei schönem Kartwetter durften die Kinder und Jugendliche einen eher eng gesteckten Kurs befahren, der gerade die jüngsten Teilnehmer doch etwas überforderte, für die Fahrer spätestens ab Klasse 3 dann aber gut passte. Etwas peinlich war, dass bei einem Kart eine Spurstange falsch montiert war - was dann vor Klasse 2 behoben wurde. Dafür war dann die Verpflegung wie gewohnt Note Eins mit Stern...

In der Klasse 1 (19 Starter) hatten wir heute nur 2 Fahrer: Auf dem 11. Platz landete am Ende Christian Brodt, ihm standen leider ein paar Kegel zu viel im Weg. Deutlich weniger Kegel hatte Elias Smouni, aber er fuhr für seine Verhältnisse viel zu langsam. So muss er am Ende froh sein, dass er als Fünfter noch in die Pokalränge geschafft hat.

Unseren zwei Fahrern in der Klasse 2 (26 Starter) erging es wie Christian in der Klasse 1 - da standen einfach zu viele Kegel im Weg. Am Ende landete Diego Ulm auf dem 24. Platz, und sein Bruder Shailo lag zwei Plätze vor ihm.

In der Klasse 3 (27 Starter) legte Jonas Smouni einen perfekten ersten Lauf hin - bis er sich im Ziel drehte und einen Kegel vom Halteraum rausschob. Im 2. Lauf kam er beim Ypsilon dann nicht mehr rein, und so landete er dann am Ende statt des aufgrund der Fahrzeiten möglichen 2. Platzes auf Rang 25. Aufgrund einer Pylone rutschte Pius Heiligensetzer am Ende einen Platz hinter seine Schwester Kati, die beide Läufe fehlerfrei meisterte. Kati wurde siebzehnte. Einen Platz vor Kati kam Tobias Glauch ins Ziel. Ihm gelang ein guter erster Wertungslauf, im zweiten hat er es aber an einer Wende etwas mit dem Schleudern übertrieben, was ihn reichlich Zeit kostete. Trotz zweier souverän fehlerfrei gefahrenen Läufen war Nikita Sakko unzufrieden mit sich - er wollte noch schneller fahren und noch mehr als den 13. Platz erreichen. Stark unterwegs war auch Sarah Wittmann, auch wenn sie im 2. Lauf etwas Tempo herausnahm. Den sehr guten fünften Platz hat sie sich dennoch verdient. Einen sehr souveränen Auftritt legte auch Gianluca Schieß hin. Schnell und fehlerfrei fuhr er auf den guten zweiten Platz.

In der Klasse 4 (leider nur 10 Starter) fiel bei Noa Wittmann im zweiten Lauf am zweiten Deutschen Eck leider ein Kegel, der ihn einige Plätze kostete. Er wurde am Ende Neunter. Besser lief es bei Robin Uhlemayr, der sich mit zwei blitzsauber gefahrenen Läufen einen guten zweiten Platz sicherte.


 

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